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Bilder vom ehemaligen Obdachlosenasyl "Wiesenburg"

Auf einem über 4.000 qm großem Gelände an der Weddinger Wiesenstraße ließ 1896 der sozial-liberale Berliner-Asyl-Verein ein modern ausgestattetes Asyl für bis zu 700 Männer eröffnete, das unter den Obdachlosen "Wiesenburg" genannt wurde. In den Jahren 1905 bis 1907 wurde die Anlage um ein Asyl für 400 Frauen erweitert, das einen separaten Zugang an der Kolberger Straße erhielt. Heute erinnert am ehemaligen Beamtenhaus der "Wiesenburg" eine Gedenktafel an diesen historischen Ort.


Wiesenburg von der Wiesenstraße, 19. Jahrhundert

"Beamtenhaus" des Obdachlosenasyls "Wiesenburg", Ende 19. Jahrhundert


Wiesenburg 2008

ehemalige Wiesenburg 2008

Giebelinschrift am Beamtenhaus der ehemaligen Wiesenburg

Giebelinschrift am "Beamtenhaus" der ehemaligen Wiesenburg


Sammelhalle im Männerasyl der Wiesenburg, 1899

Sammelhalle im Männerasyl der Wiesenburg, 1899


Original-Grundriss des Männerasysl im Satellitenbild

Original-Grundriss des Männerasysl im Satellitenbild

Sheddachkonstruktion am ehemaligen Frauenasyl

Sheddach am ehemaligen Frauenasyl
(Sheddach = Schuppendach)


Sheddach, 2008

Sheddach am ehemaligen Frauenasyl

Dampfkochküche der "Wiesenburg", 1899

Dampfkochküche der "Wiesenburg", 1899


Gedenktafel an der "Wiesenburg"

Gedenktafel an der "Wiesenburg", 2008
"Berliner Gedenktafel: Der 1868 von Berliner Bürgern gegründete Berliner Asyl-Verein für Obdachlose eröffnete 1896 an dieser Stelle ein Asyl für 700 Männer. Das Asyl wurde 1907 um 400 Schlafplätze für Frauen erweitert. Der Volksmund nannte das Asyl 'Die Wiesenburg'".

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