Vernichtung durch Arbeit
Mo, 21.04.2008, 19.00 Uhr
Gedenkveranstaltung
Mord durch Arbeit
Mo, 21.04.2008, 19.00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Am 21.04.1938 deportierte die Geheime Staatspolizei in einer große Aktion sogenannte Asoziale in Konzentrationslager.
Im Herbst 1942 begann eine bis heute wenig beachtete Aktion gegen sogenannte "asoziale Justizgefangene". Der größte Teil dieser Gruppe waren "sogenannte Sicherungsverwahrte" die zusammen mit anderen Gruppen zur "Vernichtung durch Arbeit" in Konzentrationslager überstellt wurden.
Am Beispiel der "Sicherungsverwahrten" aus den Emsland Lagern der Justiz wird exemplarisch dargestellt, in welchem Kontext "Vernichtung durch Arbeit" geschah und was mit den im Konzentrationslager Überstellten passierte.
Warum wurden Sicherungsverwahrte als "asozial" behandelt?
Warum kam es nach den Giftgas-Morden zur "Vernichtung durch Arbeit"?
Welche Ergebnisse zeitigte die "Vernichtung durch Arbeit" in den Konzentrationslagern Neuengamme und Buchenwald?
Diese Fragen erörtert der Oldenburger Historiker, Dr. Hans-Peter Klausch
Er wird moderiert von Anne Allex und Lothar Eberhardt
Haus der Demokratie und Menschenrecht
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin –
Prenzlauer Berg (Tram 4, Bus (200,240))
gefördert durch die Dr. Hildegard Hansche Stiftung
http://marginalisierte.de
Veranstaltung zum Erinnern und Gedenken an die verfolgten Asozialen in der NS-Zeit
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung
Lothar Eberhardt
Cellphone: +49 (0) 176 965 03 573
Telefon: +49 (0) 30 693 49 73
Fax: +49 (0)1212 5 243 58 032
direkte erreichbar unter: lebgut@web.de
Vom AK Marginalisierte – damals und heute
c/o Haus der Demokratie Greifswalder Str. 4 in 10405 Berlin-Prenzlauser Berg
Telefon 030.2043506 (Tram M4 Bus 100 200 „Am Friedrichshain“)
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