Arbeitskreis "Marginalisierte-gestern und heute"
c/o Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
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Tel.: 0176 965 035 73

Pressemitteilung zum 18. April 2013

„Es wird Zeit, dass Unrecht und die Naziverbrechen an den als so genannte „Asoziale“ stigmatisierten Menschen, darunter Bettler/innen, Wanderer, Wohnungslose, Homo*Menschen, Sexarbeiter/innen, „Kleinkriminelle“, Alkoholkranke, Frauen mit Kindern verschiedener Väter, so genannte „Arbeitsscheue“, Fürsorgeempfänger/innen, „Unangepasste“ aber auch explizit rassistisch verfolgte Menschen wie Jüdinnen und Juden sowie Sinti und Roma als „NS-spezifisches“ Unrecht anzuerkennen. Damit würde endlich auch den Überlebenden und Angehörigen dieser heterogenen Betroffenengruppe ohne jede Lobby Gerechtigkeit widerfahren und der Weg zur Rehabilitierung und Entschädigung eröffnet.“ fordert der Arbeitskreis „Marginalisierte-gestern und heute“. Der Arbeitskreis weiter:

„Darüber hinaus muss die Finanzierung der bisher größtenteils vernachlässigten Forschung und Aufarbeitung sowie der Aktivitäten von Gruppen und Aktivist_innen, die zu dem Thema so genannte „Asoziale“ - Geschichte sowie Kontinuitäten und Brüche sozialer und rassistischer Ausgrenzung - gegen jede Ausprägung von Ungleichwertigkeitsdenken arbeiten, gewährleistet sowie intensiviert werden. Nur so ist ein inhaltlich fundierter, differenzierter, alle Aspekte, jeweiligen Zeitepochen, gesellschaftlichen Verhältnisse, Hintergründe, Einstellungsmuster und Rahmenbedingungen beleuchtender Gedenkort mit dem Schwerpunkt auf die Singularität der Naziverbrechen möglich.“

Erstmals wird 80 Jahre nach der Machtergreifung der Nazis mit der morgigen Aufstellung dreier Säulen im Rahmen des Berliner Themenjahres 2013 „Zerstörte Vielfalt“ auf dem Areal des ehemaligen „Arbeits- und Bewahrungshauses Rummelsburg“ öffentlich an das Unrecht und die Naziverbrechen an sozial und rassistisch ausgegrenzten Menschen unter dem Stigma "asozial" erinnert und gedacht sowie indirekt auch anerkannt. Ein erster, wenn auch kleiner Schritt, für den sich der Arbeitskreis „Marginalisierte-gestern und heute“ seit 2007 auf dem Weg zu einem umfassenden Gedenk-, Lern- und Forschungsort auf diesem Areal eingesetzt hat,sich daran kritisch beteiligt und erneut betont, dass dieser überhaupt erst auf die politische Agenda gezwungen werden musste. Darüber hinaus können die nun zusätzlich und zeitlich begrenzt morgen aufgestellten drei Litfaßsäulen auf diesem Areal, die Verzerrung der historischen Dimensionen durch die Installation lediglich zweier Informationstafeln, eine für nach 1945 und eine für die gesamte Vorgeschichte einschließlich der Naziverbrechen, nicht kompensieren. Deshalb fordern wir nach wie vor eine dritte Tafel, die sich explizit mit den Naziverbrechen sowie der dahinter steckenden Ideologie der Ungleichwertigkeit von Menschen auseinandersetzt und einen zentraleren Ort für deren Aufstellung.

Insbesondere in Zeiten einer zunehmenden Verarmung großer Teile der Bevölkerungen in Europa sowie wachsender systembedingter und politisch zu verantwortender sozialer Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen, verbundenen mit sich stetig reproduzierenden, manifestierenden und öffentlich verstärkt wahrnehmbaren sozialen sowie rassistischen Ausgrenzungs- und Argumentationsmustern von Teilen der Politik, Medien und Gesellschaft,
gewinnt dieser Gedenk-, Lern- und Forschungsort zusätzlich und europaweit an Bedeutung. Wer Ungleichwertigkeitsdenken und soziale Spaltung bekämpfen will, muss die Ursachen, Verursacher_innen und Profiteur_innen sowie Hintergründe und Motivation im Rahmen jeweils herrschender Machtverhältnisse erkennen und benennen. Nur so sind die Folgen einer sozial ausgrenzenden sowie rassistischen Politik nicht auf extra dafür konstruierte Sündenböcke abwälzbar und ein gemeinsames, solidarisches Handeln gegen Rassismus, Sozialchauvinismus und soziale Ausgrenzung möglich.

"Sich mit Kontinuitäten und Brüchen des Stigmas »asozial« auseinanderzusetzen, heißt für uns deshalb auch, den Bezug zu aktueller sozialer und rassistischer Ausgrenzung und Rhetorik der herrschenden Politik aufzuzeigen. Diese enthält weiterhin in Kontinuitäten und Brüchen rassistische und sozialdarwinistische Komponenten zur Konstruktion von Sündenböcken. Neoliberale Parteien stellen sich nicht oder nur ungern den Folgen ihrer eigenen Politik, weshalb insbesondere außerparlamentarisches Engagement notwendig bleibt und intensiviert werden muss. Wir rufen deshalb dazu auf, morgen ab 11.00 Uhr an der Einweihung der Litfaßsäulen auf dem Areal des ehemaligen „Arbeits- und Bewahrungshauses Rummelsburg“ teilzunehmen und sich an der Konzeption des Gedenkortes zu beteiligen.“

Ort: Hauptstr. 8 Berlin-Lichtenberg
(direkt hinter dem ehem. Verwaltungsgebäude Karl-Wilker-Strasse/ Friedrich-Jacobs-Promenade)
Kirchen-Silhouette ehem. Arbeitshäuser Rummelsburg

Zeit: 18. April 2013 um 11:00 Uhr

ÖPNV: Tram 21 bis Kosanke-Siedlung oder S-Bhf Rummelsburg (Fußweg ca.10 min)

Offizielle Einladung hier: http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/freizeit/kultur/kultur036.html 
Bitte auf Begrifflichkeit achten.

 

 

„Rassenhygiene“, „Euthanasie“ und die so genannten „Asozialen“

Hintergrunddiskussion zu vergessenen Opfer-Gruppen unter dem Stigma „asozial“

„Minderwertig“,„Unnütz“, „Unangepasst“, „Unwert“, „Abweichend“, „Asozial“ waren nur einige der stigmatisierenden und kriminalisierenden Zuschreibungen zur Ausgrenzung von Menschen bzw. ganzen Personengruppen, die in der Zeit des Naziregimes Verfolgung, Deportation, Zwangssterilisation, Zwangsarbeit und nicht selten auch das Todesurteil bedeuten konnten. Mehr als 10.000 Menschen, darunter Wohnungslose, Bettler_innen, Empfänger_innen von Sozialleistungen, Sinti und Roma, Jüdinnen und Juden, politisch Verfolgte, Schwule und Lesben, Prostituierte, Menschen mit vermeintlichen „Behinderungen“, Suchtkranke sowie z.T. ihre Familienangehörigen etc. waren davon betroffen. Nur wenige wurden nach 1945 rehabilitiert, entschädigt und als Opfer der Nazis anerkannt sowie eine Aufarbeitung als so genanntes „NS-spezifisches“ Unrecht verweigert. Doch wird Unrecht zu Recht, nur weil Menschen wegen rassistischer und sozial ausgrenzender Denk- und Argumentationsmuster sowie Gesetze bzw. Gesetzesvorhaben schon vor der Vernichtungsabsicht durch die Nazis oder danach weiter diskriminiert, kriminalisiert und verfolgt wurden? Welche Einstellungs- und Denkmuster führten zu Naziverbrechen? Welche Kontinuitäten und Brüche sowie Folgen für die Betroffenen gab und gibt es von 1945 bis heute?

Mit dieser Veranstaltung anlässlich des „Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar wollen wir über diese und weitere Fragen und Hintergründe zu vergessenen Opfer-Gruppen und Einzelpersonen diskutieren, die unter dem Stigma so genannte „Asoziale“ durch die Nazis zusammengefasst und diskriminiert, ausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden. Ob und in wie weit nach 1945 bestimmte Opfer-Gruppen dem Vergessen jeweils systembedingt unter verschiedenen Rahmenbedingungen und Ausrichtungen sowie ohne Lobby bewusst oder unbewusst ausgeliefert waren bzw. noch sind, soll ebenfalls erörtert werden. Wir hoffen uns so auch der Antwort auf die Frage nähern zu können, warum politisch motivierte Diskriminierung und Kriminalisierung sowie rassistische und soziale Ausgrenzung bis hin zur direkten oder indirekten Legitimierung der Naziverbrechen auch heute noch zu finden sind. Welche Rolle spielt dabei der Versuch, Opfer-Gruppen und ihre Angehörigen bis heute über strukturelle und finanzielle Abhängigkeiten, über Interessen und Konkurrenzdenken gegeneinander auszuspielen?

Der Gedenktag jährt sich 2013 zum 17. Mal. Das politische Handeln ist lange an Entschädigungs-, Erinnerungs- und Gedenkabwehr ausgerichtet und bewusst u.a. über Finanzierungsvorbehalte sowie so genannte „Sachzwänge“ verhindert bzw. behindert worden.

So umfasst die offizielle bundesrepublikanische „Gedenk- und Erinnerungspolitik“ nicht alle NS-Opfergruppen und oft wurde und wird verstärkt versucht, über die Gleichsetzung von „NS- und Unrecht in der DDR“ politisch motiviert Naziverbrechen zu relativieren, deren Singularität aufzuheben und gleichzeitig die DDR pauschal zu dämonisieren. Parallel dazu wurden authentische Orte von Naziverbrechen wie z.B. das ehemalige Reichskriegsgericht oder das frühere Bewahr- und Arbeitshaus in Berlin-Rummelsburg insbesondere nach 1990 weiter privatisiert und enthistorisiert. In wie weit diese Entwicklungen unter welchen Voraussetzungen und Denkstrukturen fortgesetzt werden und wie Handlungsstrategien dagegen zukünftig aussehen können, soll ein Aspekt der Abschlussdiskussion sein.

Dazu erscheint es uns notwendig auch die Entwicklung des „Arbeitsbegriffes“, den so genannten „protestantischen Arbeitsethos“ sowie Zusammenhänge mit einer neoliberalen Spar- und Wirtschaftslogik, die die Existenz von Menschen unter Finanzierungsvorbehalt stellt, näher zu beleuchten.

Veranstaltung am:
So. 27. Januar 2013 um 11 Uhr im Haus der Demokratie
Robert-Havemann Saal, Greifswalder Str. 4 in 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
(ÖPNV: Bus 200, Tram M4 Am, Friedrichshain, S-Bahn Alexander Platz)

mit
Dr. Susanne Doetz
(Medizinhistorikerin)
Frau Margret Hamm; AG  Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten (AG BEZ)
Frau Ilse Heinrich, als  "Asoziale" deportiert ins KZ Ravensbrück
Amaro Drom e.V.  N.N. (angefragt)
Dirk Stegemann  ...AK Marginalisierte- gestern und heute
Moderation: Dr. Petra Fuchs  (Erziehungswissenschaftlerin)

Kontakt: L. Eberhardt 0176 965 03 573, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,  www.marginalisierte.de
Unterstützer_innen:
AG  Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten (AG BEZ)
VVN-BdA Berlin, Stiftung Haus der Demokratie, NaturFreunde Berlin, Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V., Galerie Olga Benario

 Gelayouteter Text:
http://oberndorfgedenken.de/Gedenkveranstaltung27.Januar.pdf


 

Hier ersteht http://94.139.24.137/marginalisierte erneut Verlegen

„Mangelndes politisches Interesse an Aufarbeitung“

Recherche: Naziverbrechen im Arbeits- und Bewahrungshaus Berlin-Rummelsburg - Zwangssterilisierungen

„Die Rechercheergebnisse aus den Archiven des ehemaligen Erbgesundheitsgerichtes zu Zwangssterilisierungen auf Antrag des Leiters sowie Anstaltsarztes des Arbeits- und Bewahrungshauses Rummelsburg stehen erneut für das Versagen bei und Desinteresse bundes- und landespolitischer Institutionen an der Aufarbeitung von Naziverbrechen an den als „asozial“ stigmatisierten Menschen. Um so scheinheiliger ist es von der herrschenden Politik, sich in Bezug auf die kaum vorhandene Aufarbeitung dieser Naziverbrechen auf den geringen Forschungsstand oder angeblich fehlende Nachweise und Unterlagen zu berufen, ohne dabei auf die eigentliche Ursache, die eigene Untätigkeit, hinzuweisen“ erklärt der Arbeitskreis „Marginalisierte- gestern und heute“.

Der AK weiter:
Im Zuge der ersten Recherchen in Archiven wie dem des Erbgesundheitsgerichtes konnten bisher 209 Anträge auf Zwangssterilisierung zwischen 1934 und 1944 direkt durch das ehemalige Arbeitshaus Rummelsburg gefunden werden. Davon wurden in diesem Zeitraum 120 „Unfruchtbarmachungen“ angeordnet und nachweislich durchgeführt sowie lediglich 45 Anträge abgelehnt. Bei 42 weiteren Beschlüssen zur Zwangssterilisierung fehlen bisher die Belege zur anschließenden Umsetzung durch beauftragte Ärzte. Zu 2 eröffneten Verfahren fehlten die Unterlagen komplett. Betroffen waren sowohl Wohnungslose, Bettler_innen und „Landstreicher_innen“, wie auch Homosexuelle, sogenannte „Verhaltensauffällige“ oder „Unangepasste“, Prostituierte, Suchtkranke und vereinzelt jüdische Menschen sowie Sinti und Roma, die als erblich bedingte „Gefahr“ und „Ballastexistenzen“ für den „gesunden deutschen Volkskörper“ konstruiert wurden. Ca. Zweidrittel der Betroffenen waren weiblich und das Altersspekrum reichte insgesamt von Minderjährigen (ab 15 Jahre) bis ca. 55 Jahre.

Der Großteil der Anträge und Zwangssterilisierungen fällt auf die Jahre 1934 bis 1937. Als Begründung für die Verbrechen wurde häufig „leichter“ bzw. „angeborener Schwachsinn“ im Kontext mit „asozialer“ Lebens- bzw. Verhaltensweise angeführt. Die extra dafür konstruierten und schwammig formulierten „Definitionen“ und "Symptome" für „Schwachsinn“ sowie „asoziales Verhalten“ öffneten der Willkür und subjektiven Wahrnehmungen bzw. Einstellungsmuster der Antragsteller_innen, Anstaltsärzt_innen, Gutachter_innen und abschließend des Erbgesundheitsgerichtes Tür und Tor. Ein Einfluss „äußerer Faktoren“ auf bestimmte „unangepasste“ Verhaltens- und Einstellungsmuster wurde und musste für diese Verbrechen kategorisch ausgeschlossen bleiben, um gesellschaftliche Verhältnisse und Ursachen nicht in Frage zu stellen.

Der Arbeitskreis Marginalisierte- gestern und heute“ thematisiert seit 2007 Kontinuitäten und Brüche sozialer Ausgrenzung und ihrer Folgen für die Betroffenen bis heute und erklärt:

„Es ist kein Zufall, dass auch heute noch soziale und gesamtgesellschaftliche Probleme individualisiert und den Betroffenen selbst in die Schuhe geschoben werden. Ebenso wenig verwunderlich ist die Zuschreibung negativer Eigenschaften auf ganze Bevölkerungsgruppen mit Bezug auf eine vermeintliche Herkunft, Religion oder Kultur. Denn mit dem Ungleichwertigkeitsdenken und sozialdarwinistischen bzw. -chauvinistischen Argumentationsmustern ist auch nach 1945 nicht gebrochen worden. Von den Nazis als „asoziale“ stigmatisierte, verfolgte, deportierte, gequälte und ermordete Menschen sind bis heute nicht als Opfer des Nazi-Regimes anerkannt und bis auf wenige Ausnahmen auch nie entschädigt worden. Die Begründung, es habe schon vor den Nazis Unrecht an diesen Betroffenenkreis gegeben und deshalb handle es sich nicht um NS-spezifisches Unrecht, ist angesichts des Zivilisationsbruches der geplanten und begonnenen Vernichtung der Betroffenen an Zynismus kaum zu überbieten. Neues Unrecht wird nicht mehr „Recht“, nur weil es schon vorher ähnliches Unrecht gegeben hat, sondern es wird so auch noch nachträglich gerechtfertigt, legitimiert und fortgesetzt.“

Deshalb fordert der Arbeitskreis ein längst fälliges Umdenken in der Entschädigungspolitik und die Erweiterung der Einstufungskriterien als antragsberechtigte Personengruppe der von Naziverbrechen Betroffenen. Dass sind wir den Ermordeten und den Überlebenden insbesondere den wenigen heute noch lebenden Opfern der Nazis schuldig.

Gleichzeitig begrüßt der Arbeitskreis die Bemühungen des Senats von Berlin und des Bezirksamtes Lichtenberg für ein würdiges Gedenken auf dem Areal des ehemaligen Arbeitshauses Rummelsburg, kritisiert diese aber als unzureichend. Die Ankündigung der zusätzlichen und zeitlich begrenzten Aufstellung dreier Litfaßsäulen im Rahmen des Projektes „Zerstörte Vielfalt“ für 2013 anlässlich der Machtergreifung der Nazis vor 80 Jahren auf diesem Areal, kann die Verzerrung der historischen Dimensionen durch die Installation lediglich zweier Informationstafeln, eine für nach 1945 und eine für die gesamte Vorgeschichte einschließlich der Naziverbrechen, nicht kompensieren. Darüber hinaus fordert der Arbeitskreis die finanzielle Sicherstellung von Projekten zur Aufarbeitung der Verbrechen der Nazis an diesem authentischen Ort, die Voraussetzung für einen geplanten, würdigen Gedenkort ist. Die Einberufung eines offenen “Runden Tisches“ für den 26. Oktober zur Vorbereitung, Erstellung und Umsetzung eines Konzeptes für diesen Gedenkort kann nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.

Arbeitskreis „Marginalisierte - gestern und heute!“

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