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Das Gelände des ehemaligen Jugend-KZ Uckermark muss ein würdiger Gedenkort werden
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Presseerklärung zur Einweihung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
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"Leben mit dem schwarzen Winkel" (ND, 31.5.2008)
- Das Museum Lichtenberg widmet vergessenen Opfern des Nationalsozialismus eine Ausstellung
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"Aufforderung zum Rechtsbruch für ARGE" (ND, 3.6.2008)
- Harald Thomè über fragwürdige Methoden (Interview)
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Generalstreik das Leben lang! Lebenslänglich Generalstreik!
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"Gedenken an die in Konzentrationslager verschleppten Marginalisierten" (Pressemeldung des Polizeipräsidenten)
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Bilder vom ehemaligen Arbeitshaus Rummelsburg, 2008
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Gedenkkundgebung anlässlich der 2. Aktion "Arbeitsscheu Reich" vor 70 Jahren
- Pressemitteilung des Arbeitskreis "Marginalisierte - gestern und heute"
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"Gedenken an KZ-Opfer - Stigmatisiert und vergessen" (taz, 12.6.2008)
- Am Freitag wird an die Aktion "Arbeitsscheu Reich" der Nazis im Jahr 1938 erinnert. Dabei wurden insgesamt 10.000 als "asozial" klassifizierte Menschen ins KZ verschleppt.
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"Lichtenberg erinnert an Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus" (Youngmedialounge Lichtenberg)
- Gedenken an den früheren Rummelsburger Arbeitshäusern
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Streifzug auf den Spuren Berliner Asyle im 19. und 20. Jahrhundert
- Obwohl Berlin Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Problem Obdachlosigkeit zu kämpfen hatte sind die meisten Spuren der damaligen Hilfsangebote im öffentlichen Bewusstsein verblasst. Durch Privatisierung historischer Bebauungen und der Tatsache, das es sich bei dem betroffenen Personenkreis um gesellschaftlich Marginalisierte handelt, findet heutige Erinnerung nur auf Grund privatem Engagement statt.
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Bilder von der Gedenkveranstaltung am 13. Juni 2008
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Bilder vom ehemaligen Obdachlosenasyl "Wiesenburg"
- Auf einem über 4.000 qm großem Gelände an der Weddinger Wiesenstraße ließ 1896 der sozial-liberale Berliner-Asyl-Verein ein modern ausgestattetes Asyl für bis zu 700 Männer eröffnete, das unter den Obdachlosen "Wiesenburg" genannt wurde. In den Jahren 1905 bis 1907 wurde die Anlage um ein Asyl für 400 Frauen erweitert, das einen separaten Zugang an der Kolberger Straße erhielt. Heute erinnert am ehemaligen Beamtenhaus der "Wiesenburg" eine Gedenktafel an diesen historischen Ort.
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Bilder vom ehemaligen städtischen Obdach "Die Palme"
- Von 1886 bis 1889 wurde nach Plänen des damaligen Berliner Stadtbaurates Hermann Blankenstein an der Fröbelstraße ein "städtisches Obdach" für 5000 Hilfesuchende errichtet, in dem heute das Vivantes-Krankenhaus untergebracht ist. Wegen einer in der Aufnahmehalle stehenden mickrigen Grünpflanze, nannte der Berliner Volksmund diese Einrichtung "Palme".
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Bilder vom ehemaligen Arbeitshaus Rummelsburg
- An der Rummelsburger Bucht im Berliner Stadtteil Lichtenberg wurde 1879 ein "Arbeitshaus" eröffnet, in dem bis zu 1.500 Obdachlose und andere Marginalisierte zwangsweise untergebracht wurden. Als "moderner Sozialbauen" konzipiert, diente das "Arbeitshaus" dem Zeitgeist entsprechend als Abschreckungs- und Disziplinierungsanstalt für Arbeitslose, Dirnen, Kuppler und Betrüger sowie zur Einübung von Arbeitstugenden. Nach einer Privatisierungsphase Mitte der 1990er Jahre wurden die als Wohnungen umgebauten Zellen der einstigen Verwahrhäuser weiter veräußert.
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Filmhinweis
- Die Frauen von Ravensbrück
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Gedenken an die verfolgten »Asozialen«
- Arbeitskreis »Marginalisierte« und Stadthistoriker erinnerten an Insassen der Rummelsburger Arbeitshäuser Von Birgit v. Criegern Neues Deutschland, 28.01.2008
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Film "Lebensunwert" mit Zeitzeugen
- 02. November 2008, 18:00 Uhr Kulturfabrik, Lehrter Str. 35 Moabit
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Jörg Sundermeier sichtet die soziale Bewegung in der Stadt
- WOCHENÜBERSICHT: LAUTSPRECHER Taz, 21.01.2008
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Jörg Sundermeier sichtet die soziale Bewegung in der Stadt
- WOCHENÜBERSICHT: LAUTSPRECHER TAZ, 11.02.2008

